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NISSAN JUKE –
Energiegeladen, kompakt, frech
Der neue JUKE ist bereit, in die Fußstapfen seines größeren Bruders QASHQAI zu treten:
Im Produktionswerk Sunderland rechnet man mit einem Produktionsvolumen von bis zu 100.000 Einheiten pro Jahr. Damit wäre der JUKE das erfolgreichste Modell des britischen Standortes nach dem QASHQAI, der weiterhin auf ausgezeichnete Nachfrage stößt. Derzeit komplettieren die Modelle NOTE und QASHQAI+2 das Produktportfolio in Sunderland; ab dem Frühjahr 2013 wird dort außerdem das Elektrofahrzeug Nissan LEAF vom Band laufen.
Für die JUKE-Produktion hat Nissan knapp 70 Millionen Euro in das Werk investiert. 1.100 Arbeitsplätze bei Nissan und rund 2.000 weitere Stellen bei Zulieferern wurden damit gesichert. Der B-Segment-Crossover ist das sechste neue Modell in acht Jahren, das in Sunderland produziert wird, und wird im laufenden Geschäftsjahr 2010 zu einem erwarteten Produktionsvolumen von 400.000 Einheiten beitragen. Dies wäre ein neuer Rekord für den Standort im Nordosten Englands.
Die Kunden haben die Wahl zwischen drei Ausstattungslinien und drei Motoren: einem 1,5-Liter-Diesel, einem 1,6-Liter-Benziner und einem neuen Turbo-Benzindirekteinspritzer mit 140 kW/190 PS. In Deutschland beginnen die Preise bei 16.990 Euro. Wie der QASHQAI ist auch der JUKE wahlweise als Frontantriebs- oder Allradversion erhältlich. Der 4x4i-Antrieb ist allerdings dem Topmodell mit Turbo-Benzinmotor vorbehalten, das im japanischen Nissan-Werk Oppama gefertigt wird.
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NISSAN MURANO –
Jetzt auch erhältlich als DIESEL
Nissan hat ein neues Kapitel in der Geschichte des Murano – des Begründers des Crossover Konzepts – aufgeschlagen. Denn erstmals gibt es das Flaggschiff der Marke mit einem Diesel-Motor. Nun kann der Murano auf Augenhöhe mit den Mitbewerbern im boomenden europäischen Markt für Premium-Crossover antreten.
Mit der neuen Diesel-Version, die das Nissan Technical Centre Europe auf europäische Verhältnisse abgestimmt hat, wird der Murano nun sein volles Potenzial entfalten können.
Der Murano Diesel wird von einer gründlich optimierten Version des bewährten 2,5-dCi-Vierzylinders angetrieben. Das Common-Rail-Triebwerk entwickelt ein maximales Drehmoment von 450 Nm und bietet genau jene Kombination aus bulligem Drehmoment, Laufkultur sowie reduzierten Verbräuchen und Emissionen, die Kunden in dieser Fahrzeugklasse erwarten. Selbstverständlich ist der Motor mit einem Dieselpartikelfilter (DPF) bestückt, wodurch der Murano 2.5 dCi die neue Euro-5-Abgasnorm erfüllt.
Die Serienausstattung enthält jetzt alles, was das Herz des Kunden begehrt: 18 oder 20 Zoll große Leichtmetallräder oder das IT08-System – die jüngste Generation des kombinierten Audio- und Navigationssystems auf Festplattenbasis mit DVD-Spieler, Musik-Box, USB- und Bluetooth-Schnittstellen sowie Touchscreen-Display. Weitere Features umfassen dunkel getönte Scheiben (ab der B-Säule), Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine Geschwindigkeitsregelanlage und die exklusiv für den Murano entwickelten Rücksitze, die über Tasten im Kofferraum elektrisch vor- und auch wieder hochklappbar sind. Zusätzlich zur schon beim ersten Murano eingeführten Rückfahrkamera verfügt der aktuelle Murano über ein zweites Kameraauge, das – am Beifahrerrückspiegel montiert – das Einparken und Rangieren im Stand einfacher und sicherer macht.
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NISSAN MICRA –
Kleines Auto mit großer Tradition
In der über 27-jährigen Erfolgsgeschichte des Micra schlägt Nissan ein neues Kapitel auf: Die vierte Generation des Kleinwagens knüpft an die große Tradition der kleinen Baureihe an und bietet in der Neuauflage noch großzügigeren Innenraum bei weiterhin kompakten Außenabmessungen. Hochmoderne Antriebe, innovative Techniklösungen und eine komplett neu entwickelte Leichtbau-Architektur verleihen dem Micra in Sachen Effizienz, Qualität und Ausstattung eine besondere Stellung im Kleinwagensegment.
Als erstes Nissan-Modell steht der Micra auf der neuen V-Plattform, die sich durch hohe Steifigkeit und geringes Gewicht auszeichnet. Sie ist zusammen mit den sparsamen Motoren ein entscheidender Faktor für die hervorragenden Verbrauchs- und Emissionswerte. Für den Antrieb stellt Nissan zwei neu entwickelte Dreizylinder-Ottomotoren mit 1,2 Liter Hubraum bereit. Das Basisaggregat mit Saugrohreinspritzung entwickelt 59 kW/80 PS Leistung und emittiert lediglich 115 Gramm CO2 pro Kilometer. Noch effizienter ist das Triebwerk mit Kompressoraufladung und Direkteinspritzung und leistet 72 kW/98 PS. Die CO2-Emissionen dieses Motors, der mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet ist, belaufen sich auf nur 95 g/km. Für beide Motorvarianten stehen ein manuelles Fünfgang-Getriebe und eine stufenlose CVT-Automatik zur Auswahl.
Der neue Micra ist ausschließlich als Fünftürer lieferbar und wird in drei Ausstattungslinien (Visia, Acenta und Tekna) angeboten. In allen Varianten gehören sechs Airbags, ESP, ABS und eine elektrische Servolenkung zum Serienumfang. Zu den Ausstattungsfeatures der höheren Linien zählen unter anderem eine Geschwindigkeitsregelanlage, das Navigations- und Informationssystem Nissan CONNECT und der innovative Parkguide zur Vermessung von Parklücken.
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BESTE UMWELTNOTEN FÜR NISSAN
* Ganzheitliche Analyse aktueller Modelle * ÖKO-TREND lobt umfassendes Umweltmanagement * Verbrauch, Emissionen, Geräuschniveau und Produktion „sehr gut“
Fünf Nissan-Modelle zählen zu den umweltverträglichsten Fahrzeugen in Deutschland. Das hat jetzt eine Untersuchung von ÖKO-TREND ergeben. Das Auto-Umwelt-Zertifikat des unabhängigen Wissenschaftsinstituts erhielten dabei der Kleinstwagen PIXO mit 1,0-Liter-Dreizylinder, der knuffige Micra mit 1,2-Liter-Benziner, der kompakte NOTE mit 1,4-Liter-Benziner oder mit 1.5 dCi sowie der Crossover QASHQAI 1.5 dCi
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Dem Auto-Umwelt-Zertifikat von ÖKO-TREND liegt eine ganzheitliche Fahrzeuganalyse eines Modells zugrunde. Neben dem Kraftstoffverbrauch, den Abgasemissionen und der Geräuschentwicklung fließen in die Gesamtbeurteilung alle für den Umweltschutz relevanten Aspekte aus Produktion, Beschaffung, Logistik und Wiederverwertung ein. Auch die Wahrnehmung ökologischer und sozialer Verantwortung durch den Hersteller wird in der Bewertung erfasst. Mindestens 90 der maximal möglichen 100 Punkte müssen erzielt werden, um das Gütesiegel zu erhalten.
Der mit dem 76 kW/103 PS starken 1,5-Liter-Common-Rail-Diesel ausgerüstete QASHQAI schnitt in allen sieben Bewertungskapiteln mit der Note „sehr gut“ ab. Die Wuppertaler Forscher attestierten dem Nissan-Crossover ein besonders sparsames Verbrauchsverhalten und ein hervorragendes Geräuschniveau. Eine gesonderte Erwähnung fand die sehr übersichtliche Verbrauchsanzeige als „wirksames Detail, um den Fahrer zu einer verbrauchsschonenden Fahrweise zu animieren.“ Unseren Nissan QASHQAI gibt es bereits schon ab 19.490 Euro.
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„Der Nissan NOTE ist ein gutes Beispiel dafür, dass auch mit konventioneller Technik ein Fahrzeug mit hervorragenden Umwelteigenschaften entstehen kann“, resümiert ÖKO-TREND und empfiehlt neben dem Benziner mit 65 kW/88 PS auch das Dieselmodell 1.5 dCi mit 76 kW/103 PS. Das Fazit: „Der Note 1.4 wird von Nissan nicht als umweltschonendes Ökomobil positioniert – aber er ist es. Er ist das bisher preiswerteste Modell mit hoher Transportkapazität, welches mit dem Auto-Umwelt-Zertifikat ausgezeichnet wurde.“ Unseren Nissan NOTE gibt es bereits schon ab 14.240 Euro.
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Unterm Strich bescheinigt ÖKO-TREND dem japanischen Automobilhersteller ein in den letzten Jahren deutlich verbessertes Umweltmanagement und rechnet Nissan aktuell zu den „Marken mit einem besonders guten Umwelt- und Nachhaltigkeitsengagement“. NOTE und QASHQAI werden am englischen Nissan-Standort Sunderland unter Einhaltung strenger Standards gefertigt. Als vorbildlich gelten der dort überwiegend per Bahn und Schiff abgewickelte Transport von Neufahrzeugen und der in den letzten Jahren reduzierte Energieeinsatz je Fahrzeug, die Umweltfreundlichkeit der Lackiererei, der Einsatz von Rezyklaten und nachwachsenden Rohstoffen. PIXO ÜBERZEUGT MIT ÖKOLOGISCHEN UND ÖKONOMISCHEN QUALITÄTEN
* Mit einem CO2-Wert von 103 g/km unter den Top Ten der „Klimabesten“ * Einstiegspreis von 7.990 Euro
Umweltschutz muss nicht teuer sein. Das beweist Nissan mit seinem neuen PIXO. Der Kleinstwagen des japanischen Automobilherstellers ist mit einem Einstiegspreis von 7.990 Euro nicht nur das erschwinglichste Modell unter den Top Ten der aktuellen Auto-Umweltliste, die der Verkehrsclub Deutschland (VCD) einmal im Jahr zusammenstellt. Mit einem CO2-Ausstoß von nur 103 g/km zählt der PIXO auch zu den zehn „Klimabesten“.
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Der PIXO erfüllt die Ansprüche an ein unkompliziertes und erschwingliches Fahrzeug mit hoher Wirtschaftlichkeit. Der 3,56 Meter lange Kleinstwagen wird von einem sparsamen Dreizylindermotor mit 1,0 Litern Hubraum (50 kW/68 PS) angetrieben, der durchschnittlich nur 4,4 Liter pro 100 Kilometer verbraucht. Mit einem CO2-Ausstoß von 103 g/km fällt die Kfz-Steuer für den PIXO nach der am 1. Juli 2009 in Kraft getretenen Reform besonders günstig aus. Lediglich den Sockelbetrag von zwei Euro pro 100 Kubikzentimeter Hubraum und damit insgesamt 20 Euro muss ein PIXO-Fahrer pro Jahr an den Fiskus überweisen.
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